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USA 2016

Abrechnung

Kommen wir zu ein paar Zahlen, die durch die Strecke angefallen sind.

Leider hab ich den Tankbeleg vom ersten Tanken in Seattle, als wir das erste Auto abgeben mussten, nicht mehr, so dass Sprit in Wert von knapp $15 fehlen. Das lass ich aber unter Messgenauigkeit fallen und spielt in der Gesamtrechnung kaum eine Rolle 🙂

Gefahren sind wir insgesamt 4258,2 mil (6852,89 km). Für diese Strecke haben wir insgesamt 313,13 Gallonen (790,93 l) Sprit verbraucht. Aufgeteilt auf die zwei Fahrzeuge (RV und Auto 2, da Auto 1 nicht mehr mitgerechnet werden kann – abgesehen der Strecke dank Google Maps):

  • Auto 1: 120,00 mil
  • RV: 3278,70 mil und 278,025 gal (1052,44 l)
  • Auto 2: 859,50 mil und 35,310 gal (133,66 l)

Dadurch lässt sich folgender Durschschnittsverbrauch berechnen:

  • RV: 11,79 mpg (19,95 l/100 km)
  • Auto 2: 24,34 mpg (9,66 l/100 km)

Die günstige Tankfüllung gab es in Wyoming mit 2,219 $/gal (0,531 €/l). Am teuersten war das Tanken zuletzt in der Nähe von San Francisco mit 2,809 $/gal (0,672 €/l). Im Vergleich zu den Preisen in Deutschland immer noch verdammt günstig. Da kann man schon „verstehen“, warum Amis am Parkplatz, um sich etwas anzuschauen, bei geöffnetem Fenster den Motor mitsamt Klimaanlage laufen lassen.

Auf der Strecke haben wir gesehen:

  • zwei schwere Unfälle,
  • Reste von gefühlt zig tausend geplatzter Reifen,
  • relativ wenig Pannenfahrzeuge,
  • dafür umso mehr am Fahrbahnrand abgestellter Fahrzeuge,
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Finale

Der letzte Tag nach San Francisco war lange. Nicht, weil es die Entfernung vermuten ließ, nein, wir durften einfach nicht schnell fahren. Und stellenweise 35 mil ziehen sich.

Unterwegs hielten wir, wo es möglich und nötig war. Ein Stopp auf der sehr kurvenreichen California 1 brachte dann auch eine Kolonie Robben zu bestaunen, die sich das herrliche Wetter am Stand gefallen ließen. Wir nutzen die Möglichkeit für eine Pause inkl Lunch aus dem Supermarkt.

Je näher wir San Francisco kamen, umso mehr stieg der Nebel vom Meer herauf. Die Golden Gate Bridge war daher fast kaum zu sehen. Ein Versuch auf dem offiziellen Outlooks ein Parkplatz zu finden, gaben wir schnell auf, und wir zogen dem direkteren Weg ins Motel vor.

Am Abend wurden wir von einem uns bekannten Paar aus der Gegend zum Essen eingeladen. Einer der vielen Höhepunkte auf der diesjährigen Tour.

Am Ende bleibt uns zu sagen, dass es wohl nicht der letzte Besuch in den Staaten war.