Kategorien
Australien 2012

Guided Tour – Port Cambell -> Grampiens National Park – Tag 2 – Tag 18

Nach dem Aufstehen um 7 Uhr ging es schnell unter die Dusche. Dann zum Frühstücken. Also Vegemite zum Frühstück. Es gibt ja wirklich geteilte Meinungen darüber. Ich bin wohl eher derjenige, der eine ablehntende Einstellung dazu entwickeln wird. Wobei ich dem Brotaufstrich morgen noch einmal eine Chance geben möchte.

Abfahrt war um 8 Uhr. Es ging zurück nach Loch Ard Gorge. Einer hübschen Bucht an der Great Ocean Road. Nach London Bridge ging es noch zu einem Strand, wo man Wale sichten kann, die sich aber heute zurück hielten. Anstelle von Walen gab es nur Surfer zu sehen. Also weiter.

Es ging in Richtung Grampiens National Park. Unterwegs hielten wir in einem kleinen Ort (Warrnambool) zum Einkaufen fürs Mittagessen, welches wir im Tower Hill Wildlife Reserve, westlich davon gelegen. Dort gab es neben Wallabys und Emus, welche einem sogar beim Essen stören wollten, Koalas fast zum Anfassen 🙂

Die weiteren zwei Stunden bis zum Grampiens National Park fuhren wir durch entlos scheinende Landschaften, vorbei an unzähligen Kuh- und Schafweiden.

Im Grampiens National Park angekommen, mussten wir erst einmal das auf dem Weg dorthin geborgene Wallaby-Baby abgeben, welches wir seiner überfahrenen Mama aus dem Beutel retten konnten.

Anschließend ging es einen Boomerang mit Aboriginal Symbolen bemalen, ein Video über die Geschichte über die Entstehung des Parks aus Sicht der Aboriginals anschauen und zum Sonnenuntergang zum McKenzie Fall. Einem der größten Wasserfälle in Victoria.

Abendessen gab es in einem Pub in Halls Gap, direkt im Park gelegen und von dortaus direkt zu einer Hütte, welche von Topdeck wohl ausschließlich genutzt wird.

Dazu ein VB. Cheers!

Für ein weiters Update von Bildern bitte ich euch noch etwas Geduld zu haben. Ich hoffe, dass ich am Samstag in Adelaide etwas mehr Zeit habe.

Dafür gibt es ein kleines Liedchen: https://www.youtube.com/watch?v=eNEeq5qGh8I

Kategorien
Australien 2012

Guided Tour – Melbourne -> Port Cambell – Tag 1 – Tag 17

Gepennt habe ich im Urban Central Backpackers mehr schlecht als recht. Erstens kam ich erst um 22 Uhr dort an und zweitens war es eine kurze Nacht. Um kurz nach 5 Uhr, nachdem ich mich schier endlos hin und hergerollt hatte, stand ich einfach auf, machte mich fertig und auf den Weg zu St. Kilda Rd, wo die Tour beginnen sollte.

Dort traf ich auf Katrin – natürlich Deutschland – und um kurz vor 7 Uhr kam Shelley, unser Tourguide für die Zeit bis Alice Springs“. Knapp eine halbe Stunde später war unsere Tourbesatzung komplett. Zusammensetzung: 2x Deutschland, 1x UK, 1x USA, 1x HK und 1x CH. 3x weiblich, 3x männlich. Laut Shelly gut fürs Speeddating.

Der erste Stopp war Bells Beach. Einem für Surfer reservierten Strand. Dort gab es auch erst einmal Kaffee.

Weiter ging es auf die Great Ocean Road. Eine geniale Straßenführung entlang der Küste. Windig und traumhafte Sicht aufs Meer.

Ab und an wurde Halt gemacht, um die Gegend auf Fotos festzuhalten. So auch am Torbogen, der offiziell den Start der Great Ocean Road markiert.

Zum „Coala Hunting“ ging es auch. Aber lediglich um diese für Fotos zu jagen. Wobei anstrengend ist nur das finden. Bewegen tun sich die Tiere schließlich kaum. Der normale Tagesablauf eines Standardkoalas setzt sich aus 20 h Schlaf und 4 h Essen zusammen. Wäre also ein traumhafter Urlaubstag für mich 🙂

Zum Mittagessen hielten wir in Apollo Bay zu Fish & Chips. Also Hai mit Pommes.

Im Otway National Park spazierten wir am Nachmittag herum, ehe es pünktlich zum Sonnenuntergang zu den Twelve Apostels ging. Leider sind es seit 2005 nur noch 9,5, und es waren auch nie 12. Laut akutellen Informationen verlieren sie auch jährlich 2 cm, was bedeutet, dass es wohl wieder vorkommen wird, dass ein Apostel ins Meer kollabiert.

Abendessen gab es in einem ruhigen Ort mit 100 Einwohnern. Princetown hieß er, denk ich. In Port Campell bezogen wir unser Hostel, ehe es ins danebenliegend Pub auf ein paar Pints Carlton Draugh ging. Mit einem weitern Reiseleiter, der eine Tour in die andere Richtung führt, war es ein unterhaltsamer Abend bei Bier und Rugby.

Nacht!